Kripper Handwerk

von:  Horst Krebs

Ohne Handwerk konnte Kripp vor über 300 Jahren nicht entstehen

Handwerk war nicht nur eigene Lebensqualität, es diente auch dem Lebensstandard des Nachbarn. In dieser Konfiguration entwickelte man sich. Heute ist dieser Kreislauf gesättigt, die Abhängigkeiten der Menschen untereinander in einer dörfischen Gemeinschaft nehmen ab. Die Erziehung neuer Generationen wird geprägt vom Geiste neuer Umfelder. Traditionen werden weniger. Das muss nicht schlechter sein, aber zum Leben gehört auch zu wissen, wie unsere Mütter und Väter die Dinge meisterten.
Der Aufbau von Kripp, an Hand alter Werkzeuge dargestellt, sind Zeichen von Beruf und Berufung. Sie haben den Weg erstellt zu unserer Gegenwart. Sie haben die Menschen im Dorf untereinander abhängig gemacht, eine Gemeinschaft zu bilden, in der jeder seine handwerklichen Aufgaben hatte, zum Wohle jedes Einzelnen. Und es war keine stumme Abhängigkeit. Das wichtigste war die gemeinschaftliche Kommunikation. Daraus entstand bei den Städtern das Kernelement, dass alle Dörfler eben Tratschköpfe seien. Die wenigsten Gläubiger dieser Ansicht waren sich aber zu diesen Zeiten bewusst, dass der Mensch einen Ersatz für die fehlende Gemeinschaft braucht.
Auf den folgenden Seiten wird berichtet über die Kripper Schuster, die Bauern, Bäcker, Schlosser und Schmied, Schreiner, Gastwirt, Lehrer, Maurer, Frisör, Schneider, Metzger, den Ziegelbrenner und den Feuerwehrmann.

Schuster
In den 50ern gab es in Kripp die Schumacher Syberz, Theissen und Müller. Jeder Kunde hatte seinen Leisten, den man dem Fuß immer wieder neu anpaßte. Das Schaftleder paßte man dem Leisten an, schnitt es zu und vernähte alles. Als nächstes wurde die Brandsohle zugeschnitten, gemeinsam mit dem Schaftleder und der Brandsohle auf den Leisten aufgenagelt. Die Hinterkappe wurde zugeschnitten, geschärft, in den Schuh eingebaut und abgezwickt.

 Mit der Schuhahle stach man Löcher und nähte mit dem Hanfgarn Schuhschaft, Brandsohle und die Hinterkappe fest. Danach wurden die Passnägel gezogen und durch Holznägel (Pinnen) ersetzt. Schließlich legte man den Rahmen und die Ledersohle auf und nagelte sie ebenfalls fest. Als nächstes putzte man den Schuh mit der Raspel innen aus und glättete die Sohle mit Messer und Glas. Anschließend wurde der Absatz befestigt und die Pinnen mit einem Pinnlöffel entfernt. Oft benagelte man die Schuhsohle und den Absatz noch mit Schuhnägeln und Eisenplättchen.

In den 50ern verbrachte ich oft meine Zeit in der Schusterei von Johann Theisen. Hier wurden die Schuhe geflickt, auch meine eigenen. Angeschlossen an die Werkstatt war ein Verkaufsraum, wo man auch neue Schuhe kaufen konnte. Überall war Werkzeug verteilt und Utensilien für die Schuhreparatur. Herr Theisen saß stets auf einem drehbaren Hocker und hatte eine braune Lederschürze an.

   
 altes Schusterwerkzeug
 Schuhnähmaschine Nägel, Stifte, hufeisen für Absätze
   
 Amboss, der auf die Schenkel gelegt wurde
 Alte Kinderschuhe
 Schusterhammer um 1930
   
 Dreifuss oder Geißfuss
 Lederwalze Schuhpresse mit Schuhvorlagen aus Holz

Bauer

In denr 50 er Jahren gab es in Kripp noch 5 landwirtschaftliche Betriebe. Heute, im Jahre 2014, gibt es schon lange keine landwirtschaftliche Betriebe in unserem Dorf mehr. Der letzte Landwirtschaftsbetrieb war der von Peter Schäfer. Kleine Bauernhöfe haben heute keine Chance mehr, lebensfähig zu bleiben. Damals waren die Dorfbewohner auf die Landwirtschaft angewiesen.  Sie kauften deren Produkte um das Essen auf den Tisch zu bringen..
Deshalb war es selbstverständlich, den Bauern bei der Ernte zu helfen. Heute obliegt der Wettbewerb den Großkonzernen.

 Eine Arbeit im Dorf zu finden, ist schwierig geworden. Die meisten pendeln in die nächst größere Stadt, wo sie auch einkaufen, ausgehen, Behördengänge erledigen und wo die Kinder zur Schule gehen. Es ist still geworden auf dem Land. Hier zu wohnen, bedeutet heute, den Luxus der Ruhe zu genießen. Und das machen vor allem die Zugezogenen in den Neubaugebieten. Für sie ist es nicht immer einfach, andere Dorfbewohner kennen zu lernen. Denn mit den Bauern verschwinden häufig auch Treffpunkte wie Kneipen oder Krämerläden. Vielerorts arbeiten Dorfbewohner daran, diesen Trends entgegen zu wirken und gemeinsam neue Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Die Bauern aber bleiben ausgestorben.

Das Foto zeigt Bauer Jüssen mit Pferd und Hund bei seiner täglichen Arbeit auf dem Feld.

Das Werkzeug der Bauern aus alter Zeit ist heute wieder sehr begehrt als Dekorations- und Ausstellungsstück. Viele Heimatvereine pflegen heute landwirtschaftliche Museen und auf manchen Bauernmärkte kann man diese Dinge bestaunen.

   
 Kartoffelwaage Milchzentrifuge Heuwagen
   
 Sturzkarre mit Wasserfass
 Milchkanne mit Holzgriff
 Zinkwanne
   
 Düngerwaage Melkschemel Butterfass

Bäcker

In den 50ern versorgten die Bäcker Etscheid, Lohmer und Kupp rund 1000 Einwohner. Heute reicht ein Bäcker für 3000 Einwohner. Das waren noch Zeiten, als wir jeden Morgen frische Brötchen vor unserer Haustüre fanden, wie von Geisterhand, und zweimal die Woche bekamen wir jeweils ein Kilo Oberländer Brot, warm auf unsere Treppe gelegt. Die Bäckerjungen Rolf und Friedhelm Etscheid sowie Hermann Uhl waren schon morgens um 6 Uhr mit ihren Bäckerfahrrädern unterwegs.


Das Mädchen mit der Schleife ist Frau Etscheid (Bachem)

Einmal in der Woche war dann Zahltag beim Bäcker. Dann wurde wieder für die nächste woche bestellt. Bäcker stellen Brote verschiedener Brotgruppen sowie Backwaren her, z.B. diverses Kleingebäck, feine Backwaren oder Dauerbackwaren aus Rohstoffen wie Mehl, Milch, Eiern, aus Backmitteln wie Hefe und aus anderen Zutaten wie Gewürze und Zucker. Die Herstellung und Zubereitung von Partykleingebäck, Süßspeisen, Torten und Desserts, Backwarensnacks und kleinen Gerichten gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben. Sie arbeiten mit Messgeräten wie Litermaßen, Linealen und Waagen und bedienen Maschinen wie Mehlsiebmaschinen, Rührmaschinen und Backöfen.
Wer nun die besten Brötchen im Dorf backte, war nicht zu beantworten. Ich erinnere mich aber noch gut daran, wenn wir so morgens um 5 auf dem Heimweg waren, dass uns Bäcker Lothar Schmitt uns immer eine Tüte Brötchen reichte durch das kleine Backstubenfenster an der Voßstrasse.

   
 Mehlsieb Backtrog Brotformen aus Holz
   
 alter Brotschieber
 Bäckerfahrrad zum Schreddern von altem Brot


Schlosser/Schmied
 In Kripp gab es in den 50ern am Rheinufer die Schlosserei Peter Marx. Noch heute findet man im Dorf Treppen- und Balkongeländer, die aus dieser Werkstatt stammten. Das Schlosserhandwerk ging als eines von den vielen aus dem Schmiedehandwerk hervor. Wie der Name sagt, war es zunächst auf die Anfertigung von Schlössern spezialisiert. Dazu kamen Bänder, Beschläge, Gitter und Geländer. Obwohl immer wieder behördlich festgelegt wurde, welche Arbeiten der Schlosser und welche der Schmied ausführen durfte, kamen sich die beiden verwandten Handwerke häufig in die Quere. Auf dem Land, wo es kaum Schlosser gab, führte der Schmied grundsätzlich alle anfallenden Metallarbeiten aus. Einem grundlegenden Wandel mußten sich die Schlosser bereits in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts unterziehen, als Schlösser und andere Schlosserwaren zunehmend industriell gefertigt auf den Markt kamen. Die Produktpalette des Schlossers wandelte sich grundlegend. 
 


 


 
 Schlosser-, Pin- und Klauenhammer
 alte Schmiedezangen
 Gewindeschneider und Zangen
   
 Maschinenbügelsäge große lötlampe
 Handkurbel Schleifstein



Schreiner

In Kripp gab es in den fünfzigern neben der Möbelfabrik Atzenroth auch noch einige Schreinereien. Zum Beispiel die von Alois Überbach, den Gebrüder Todt, Karl Boes und Josef Schuhmacher .


Das Bild zeigt einen Teil der Schreinerei Todt in der Neustrasse

Für unser Haus in Kripp brauchten wir 1956 die Schreiner für die Fenster, Treppen und Innentüren. Die Dachbalken bekamen wir von der Schreinerei Todt zugeschnitten. Sie hatten einen großen blauen viereckigen Metallrohrwagen, der von Hand gezogen wurde. Damit transportierten sie in Kripp die langen Dachbalken. Als Kind bin ich öfters in der Schreinerei Todt gewesen und habe den beiden Brüdern bei der Arbeit zugeschaut. Hier bekamen wir immer die schmalen Holzleisten für den Bau unserer Winddrachen.

   
 alte Handsägen
 Gratsäge Hobel, Stielsäge, Anreißmaß, Luftpumpe
   
 Holzhämmer und Zieheisen
 Holzzirkel Stech- und Schnitzelbeitel

Wirt

Kripp hatte immer genügend Kneipen und Gasthäuser. In den 50igern gab es am Rhein den Gasthof Lindenhof, neben dem Kurhaus. Gasthof Fährhaus unter Heinz Eichenhöfer war unmittelbar an der Fähre, der musikalische Wirt Geyer, der auch Pächter des Campingplatzes war, Hotel Rheingold unter Familie Kluthe, die Dorfschänke unter Heinrich Hirzmann und das Gasthaus Rhein-Ahr unter Ignaz Lohmer.


Der Wirt Ignaz Lohmer im Gasthaus Rhein-Ahr mit Personal und Kripper Bürger.

Den Gasthäusern  gemeinsam war, dass sie auch Übernachtungsmöglichkeiten für Fremde hatten. Heinrich Hirzmann und Ignaz Lohmer betrieben auch je einen Festsaal für die dörfischen Feierlichkeiten, vor allem an Karneval und der Kripper Kirmes. Gleichzeitig gab es dort auch Versammlungsräume für die Kripper Vereine. Kegelbahnen gab es im Hotel Rheingold und Rhein-Ahr.

   
Korkenzieher für Theke
 Sackkarre für Bierfässer
 Kartenglätter für verknickte Karten

Maurer

Zwischen 1950 und 1960 gab es drei Bauunternehmungen in Kripp. Anton Rick, der auch Architekt war, Josef Krall und Helmut Mommertz, der mit dem Architekten Winfried Neuss zusammenarbeitete. Es gab etliche Facharbeiter im Dorf, die das Maurerhandwerk gelernt hatten, und sie waren teils selbstständig oder bei einer der drei Firmen beschäftigt.



Arbeit gab es zu dieser Zeit zur Genüge, zumal die Familien sich nach dem Kriege vergrößerten und oft angebaut wurde. Maurer waren damals wie Aerzte gekleidet: weiße Hose, weißer Kittel und vom Kalk geweißte Schuhe.

   
 Reibebretter Betonmischer aus den 50er
 Altes Senklot aus Eisen

Lehrer

Das war die Grundschule von Kripp für die ersten 4 Klassen Ein zweites Schulgebäude für die anderen Klassen befand sich auf der rechten Seite des Schulhofes. Das Bild wurde gemacht, als der Junggesellenverein gerade den Maibaum aufstellte.



Das war die Grundschule von Kripp für die ersten 4 Klassen Ein zweites Schulgebäude für die anderen Klassen befand sich auf der rechten Seite des Schulhofes. Das Bild wurde gemacht, als der Junggesellenverein gerade den Maibaum aufstellte. Die Lehrer damals Anfang der 50er waren Herr Schmidt, Herr Anschütz, Herr Ulrich, Frau Bohr und Pfarrer Kern. Im ersten Schuljahr hatten wir alle Schiefertafeln. Später durften wir mit Feder und Tinte schreiben. Jede Schulbank hatte ein eigenes eingebautes Tintenfass. Mädchen und Jungen wurden gemeinsam unterrichtet.

                                             
Auf dem Foto ist die Schulklasse des Jahrganges 1950 gerade eingeschult worden, unser Klassenlehrer war Herr Ulrich.

 

 



 
 Pfeife für Lehrer
 Schreibfedern und Stifte
 Tintenfässer für Schulbänke
   
 Schulbank Kreidetafel Schulkarte 1952

Frisör

  In den 50ern gab es in Kripp die Frisuere Sebastian Lützig, Heinrich Hammer und später für kurze Zeit Raimund Risch.  Manche Kinder weinten, wenn sie auf den Kinderstuhl mussten, dann legte der Friseur ein breites Brett über die Armlehnen des Herrensitzes. Friseur Heinrich Hammer, im Bild links,  war der Maskenbildner des Karnevalvereins. Alle Büttenredner gingen durch seine Hände.
Die Geschichte des Friseurs beginnt beim Bader und entwickelt sich über die Barbiere bis hin zu den heutigen Friseuren und Perückenmachern. Vom Mittelalter bis nach dem Krieg schnitten die "Bader" nicht nur die Haare, im damaligen "Friseursalon" wurden durchaus auch chirurgische Behandlungen vorgenommen und mancher zur Adel gelassen.


   
 Handschneider mit Ersatzfeder
 Frisörstuhl aus den 50er
 Rasiermesser mit Schärfband



Schneider

Die Kripper Sängerknaben in den 50 er Jahren. Die Uniformen der Prinzengarde, Stadtsoldate, Möhne und Sänger wurden von dem damaligen "Hofschneider" Eugen Betzing geschneidert. Er wirkte bei den Karnevalssitzungen selbst aktiv mit, wie hier im Jahre 1964 als Sänger bei der Reise mit dem Fentebus. Herr Betzing hatte seine Werkstatt in der Quellenstrasse zwischen Ahrstraße und Kirche, und sein Markenzeichen war stets ein erloschener Zigarrenstummel, den er den ganzen Tag im Mund hatte.



Die älteste Bezeichnung für den Beruf des Schneiders lautet Schröder und bedeutet, "der den Stoff zuschneidet". Auf dem Land setzte sich der Beruf des Schneiders durch, als gehobenere Ansprüche an Kleidung eintreten, die einen professionellen Zuschnitt erfordern.

   
 Nadelkissen für den Arm
 Schneiderbüste aus 50er
 Nähmaschine Pfaff 130


Metzger

In den 50er Jahren gab es in Kripp zwei Metzgereien, die auch eigene Schlachtung hatten. Metzgerei Linden und Metzgerei Schmitz befanden sich beide im unteren Teil des Dorfes auf der damaligen Hauptstraße. Metzgerei Linden war ein typischer Familienbetrieb .Großvater Linden, sein Sohn Heinrich und dessen Sohn Heinz Peter setzten die Familientradition fort. Das Bild unten zeigt Großvater Linden Ender der 40er mit seiner Frau hinter seiner Metzgertheke.



Die Anforderungen in diesem Beruf damals wie heute haben sich nicht fundamental geändert: Handwerkliches Geschick, gutes schulisches Niveau und kaufmännisches Wissen, Teamfähigkeit, Verantwortungs-, Qualitäts- und Hygienebewusstsein, Kreativität.
Zum Unterschied von damals hat sich die Fleischproduktion industriealisiert und liegt kaum noch in den Händen der Metzger. Die Angebote der Supermarktketten haben dieses Handwerk in unserem Dorf stark dezimiert. Eine Metzgerei ohne einen angeschlossenen Lebensmittelladen gibt es in unserem Dorf schon seit Ewigkeiten nicht mehr und selber schlachten müssen die Metzger schon lange nicht mehr.

   
 Fallbeil für Knochen
 Aufschnittwaage 1953
 Messerwerkzeuge


Ziegelbrenner


Das Bild unten zeigt die alte Kripper Ziegelei im Jahre 1926, wo die Kripper Chaussee am Neujahrstag vom Hochwasser überschwemmt wurde. Die Ziegelei wurde um 1850 erbaut und der Betrieb wurde 1959 eingestellt.


Ein guter Ziegelbrenner musste die Eigenschaft des Materials mit dessen Formbarkeit und Brennbarkeit genau abstimmen, denn sie spielte bei der Ziegelherstellung eine entscheidende Rolle, da die Steingüte erst beim Brennen feststand. Die Brenndauer war für die Festigkeit von entscheidender Bedeutung. Sie bestimmte die Ziegelqualität. Gut gebrannte Steine nahmen kaum Wasser auf.
Die an den Brennöfen anfallende Ausschuss- und Bruchziegelware wurde als Deputat oder Minderware gegen eine ausgehandelte Menge Branntwein an die Kripper Bevölkerung abgegeben. Viele Häuser in Kripp, insbesondere in Brennofennähe, wurden aus Ziegelbruch hergestellt. In Kripp bezeichnete man sie daher auch als „Schnapshäuser".

 


  
   

Feuerwehrmann

Die
Feuerwehr ist eine Hilfsorganisation, deren Aufgabe es ist, dem Einzelnen und der Allgemeinheit im Notfall und bei öffentlichen Notständen Hilfe zu leisten, Menschen zu retten, Tiere und Sachwerte zu bergen oder vor Schaden zu schützen, Brände zu bekämpfen und technische Hilfezu leisten.


Da sich in den letzten Jahrzehnten die Zahl der Brände stark zurückentwickelt hat, übernimmt die Feuerwehr zunehmend Aufgaben, die über die traditionelle Brandbekämpfung hinausgehen, wie zum Beispiel Rettungseinsätze. Bei uns in Kripp liegen wesentliche Schwerpunkte im Bereich Hochwasser. Kripp liegt direkt am Rhein an der Mündung der Ahr. Die ausstattung der Kripper Feuerwehr ist deshalb eine besondere.


Das Bild zeigt die Kripper Wehr im Großeinsatz beim Brand der Möberlfabrik Atzenroth in den 60ern Jahren