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Die Autoren der Heitemeyer Dokumentation sind Krebs und Weis-Funk


Zeitungsartikel


24. Juni 1910
Clemens T. Heitemeyer, Senior Manager der Firma R.Neumann Co, Lederhersteller in Hoboken New Jersey, starb in Kripp am Rhein, Deutschland. Er hinterlässt eine Witwe, einen Sohn und 2 Töchter, Frau Elizabeth Fagan und die Gräfin Elfrida Taveggi. Clemens T. Heitemeyer fuhr erst kürzlich zurück nach Deutschland, mit der Absicht Kripp als seine endgültige Heimat zu machen.



24. Oktober 1902
Robert Heitemeyer ein wohlhabender Lederhersteller, seine Frau, drei Frauen als seine Gäste und ein Hausmädchen entkamen nur knapp dem Tode durch Ersticken in Mr. Heitemeyers Hause, 808 Hudson Street, Hoboken, gestern früh.
Frau H. Ernberg und ihre beiden Nichten, Fräulein Grace und Dorothy Armstrong aus Philadelphia hatten bei Frau Heitemeyer einen Zwischenstopp eingelegt seit ihrer Rückkehr aus Paris letzte Woche. Um 03 Uhr morgens spürte Mrs. Ensberg einen starken Geruch von Gas. Sie weckte Frau Heitemeyer und hatte dabei einige Schwierigkeiten, sie wach zu bekommen. Herr Heitemeyer und die anderen waren bewusstlos. Nach dem Öffnen der Fenster, hatten die Frauen um Hilfe gerufen. Dr. F.B. Wuchs gab allen das Bewusstsein wieder.
In das Haus war Gas eingeströmt durch das Platzen eines Wassertanks, der an einem Gasherd angeschlossen war. Durch die Wucht der Explosion wurden die Versorgungsleitungen auseinandergerissen.



Band 44, von Mc Graw Hill 1916
Robert Heitemeyer, Hersteller von Lederwaren, hat ein neues Baugrundstück in der Ferry Street gekauft, um hier eine neue Lederfabrik zu bauen.



Totenzettel von Elizabeth Fagan (Heitemeyer) in der NY Times vom 3.Mai 1926
On May 1, 1926, Elizabeth A. Fagan, beloved wife of John J. Fagan . Funeral from her late residence , 2,540 Hudson Boulevard, Jersey City, N.J., on Tuesday, May 4, at 09:30 am. Mass at St. Aiden’s Roman Catholic church at 10 am. Interment Holy Name Cemetery


Tageszeitung New York Tribune, Tuesday, 25. November 1913 auf Seite 3
Robert Heitemeyer Diamantenschmuggel
In der New York Tribune vom Dienstag, den 25. November 1913 steht ein großer Bericht über Edna und Robert Heitemeyer in bezug der geschmuggelten Diamanten. Dieser Bericht ist eventuell von Nutzen, um die Lebensabfolge der Familie Heitemeyer etwas zu erweitern. Sie dienen nicht dazu, etwas an den Pranger zu stellen. Einige Monate nach diesem Zwischenfall heirateten Robert und Edna, aus Frau Alexander wurde Frau Heitemeyer. Frisch geschiedene Edna Alexander behauptet, Robert Heitemeyer habe ihr die Diamanten gekauft.
Als am Samstag das französische Schiff in New York anlegte, kam Mrs. E.M. Alexander, die geschiedene Frau von Frederik J. Alexander an Land mit einigen ihr Bekannten und stand dort nahe am Ausgang „A“, wo die Gepäckstücke vom Zoll untersucht werden. Sie sprach dort mit 3 Passagieren, die auch auf ihre Gepäckstücke warteten, und zeigte ihnen eine schöne Lavalliere von Diamanten und Saphiren, die an ihrem Hals hing. Nach Ausdruck ihrer Bewunderung für das Juwel, gratulierten die Frauen Mrs. Alexander für den Besitz eines solchen Schatzes und bemerkten, dass es sicher hohe Zollgebühren kosten würde.
„Ah, ich brauche den Zöllnern ja dieses Juwelenstück nicht zu zeigen“, antwortete Mrs. Alexander auf den Einwand ihrer Reisebegleiter. In diesem Moment kam der stellvertretende Gutachter, Herr Peter Bradley, der verantwortlich für diesen Pier war, zu den Damen und schaute Mrs. Alexander von unten bis oben an und erklärte ihr, dass er ihre gerade gemachten Bemerkungen über den Schmuck gehört hätte. Bradly ging sogleich an seinen Schreibtisch, wo die Zolldeklarationen der Passagiere lagen und markierte die Deklaration als verdächtig. Diese Markierung veranlasste nun, dass die Gepäckstücke von Mrs. Alexander mikroskopisch untersucht wurden.
Zehn Minuten später ging Mr. Bradley, der jetzt eine Uniform trug, auf Mrs Alexander zu. „ Sie haben eine Halskette umhängen, und die möchte ich gerne sehen“, sagte Bradley.
„Oh, sie meinen diese hier, ja, sie ist wunderschön, sagte Mrs. Alexander.
„Wo haben sie diese Halskette gekauft?“ fragte Bradley
„In diesem Land“ antwortete Mrs. Alexander
„Wo?“, fragte Bradely schnell.
Mrs. Alexander war auf diese Frage nicht vorbereitet etwas zu sagen. Bradley machte sie darauf aufmerksam, dass sie die Wahrheit sprechen soll, andernfalls müsste die Halskette konfiziert werden. Mrs. Alexander erklärte dann, dass das Juwelenstück im Ausland gekauft wurde von einem Freund, der auch auf dem Schiff war. Im weiteren Verlauf der Angelegenheit fiel dann der Name Robert T. Heitemeyer, ein reicher Lederhersteller von Hoboken in New Jersey. Mrs. Alexander hat angeblich zugegeben, dass sie und Heitemeyer auf einem Spaziergang in Paris waren and an dem Juwelierladen von Tiffany vorbei kamen, wo die Halskette im Schaufenster ausgestellt war.
Sie bewunderte dieses Schmuckstück und Robert Heitemeyer ging dann in das Geschäft und kaufte es für sie. Er hatte ein Abrechnungskonto mit Tiffany, sagte sie, und sie hätte nicht den Preis herausbekommen, der für dieses Schmuckstück bezahlt wurde, aber sie denkt, es könnten um die 500 Dollar gewesen sein. Auf ihren Einlass nahm Bradley das Schmuckstück und weitere Schmuckstücke im Gesamtwert von 7000 Dollar. Sie wurde angewiesen, am Montag um 14:00 Uhr im Zollgebäude zu erscheinen und dort erschien sie mit ihrem Anwalt. Sie gab zu, dass man ihr abgeraten hatte, den Schmuck zu deklarieren. Daraufhin ordnete man an, dass Mr. Robert Heitemeyer, den Besitzer der Lederfabrik R.Neuman aus der Willow avenue befragen werde.
Es wurde Frau Edna Alexander nicht erlaubt, an dieser Anhörung von Robert Heitemeyer teilzunehmen. Als die Anhörung beendet war, wurde er von seinem Anwalt in den Empfangsraum begleitet. Mrs. Alexander beschwerte sich bei ihm, dass sie nun schon über 2 Stunden wartete.
Sie wurden nun zu einer neuen Anhörung veranlasst. Mrs. Alexander, welche als Passagier auf dem französischen unter Mme E.M.Alexander registriert war, sagte aus, dass sie im Vanderbilt Hotel wohnt.
Es wurde nun der Versuch gemacht festzustellen, ob sie den gesamten Schmuckwert im Ausland gekauft hatte auch bei vergangenen Reisen ohne den Zoll zu bezahlen. Frau Alexander wurde kürzlich geschieden von ihrem Ehemann Frank Alexander, wohnhaft No 606 River street, Hoboken. Ihr Name bis vor der Hochzeit war Miss Edna Mae Brown. Kurz nach ihrer Scheidung, am 10. März diesen Jahres, verklagte Frank Alexander Robert T. Heitemeyer zur Zahlung von 100.000 Dollar für die Entfremdung seiner Ehefrau.
Frank Alexander erschien auch im Sommer letzten Jahr als Zeuge in dem Scheidungsprozess von Frau Heitemeyer gegen ihren Mann Robert. Mrs. Edna Alexander wurde da von Mrs. Heitemeyer als Journalistin vorgestellt.




The New York Times vom 13.November 1903
Miss Elfrieda Heitemeyer, Tochter von Mrs. und Mr. Clemens Heitemeyer, wohnhaft No. 810 Hudson Street Hoboken und Graf Gioacchino Taveggi aus Bologna, Italien, haben gestern in aller Stille in der Kirche Lady of Grace in Hoboken geheiratet. Die Trauzeugin war Miss Jessie Clark aus Washington. Miss Elizabeth Heitemeyer, Schwester der Braut, war die Brautjungfer. Der „beste“ Mann war J.A.Dubois aus New York. Nach der Hochzeitszermonie in der Kirche wurde ein Frühstück im „Deutschen Club“ in Hoboken eingenommen.mit der Familie und den Brautleuten.
Am Samstag werden Graf und Gräfin Taveggi die Schiffsreise nach Italien antreten.und ihre Flitterwochen in Bologna verbringen. In kurzer Zeit werden sie nach Amerika zurückkehren nach New York, wo der Graf geschäftlich tätig ist.




The New York Times vom 4.Oktober 1921
Es wird bekannt gegeben, dass Gräfin Elfrida Taveggi und Gräfin Antonietta Taveggi mit dem Dampfschiff „George Washington“ auf dem Weg nach Bremen über Cherbourg sind.


New York Herald vom 02.Januar1917
Am Dienstag morgen, 2. Januar 1917 verstarb Mathilde, die Witwe von Clemens Heitemeyer in ihrem 68. Lebensjahr. Begräbniszermonie wird abgehalten am Wohnort ihrer Tochter, Mrs John F. Fagan, 810 Hudson Street Hoboken am Donnerstag, den 4. Januar um 14:30.



The New York Times vom 19. Dezember 1898
Einige Unternehmungen von Gerbereien trafen sich im Büro von Booth und Co, 90 Gold Street um das Gutachten der Zollbehörde über die steuerliche Abgabe auf gesalzene Haut in Höhe von 20% zu besprechen. Der Text der Zollbehörde lautete folgendermaßen:

That there shell be levied, collected and paid on the importation of all raw or unmanufactured articles not enumerated or provided for in this act, a duty of 10 per centum ad valorem and on all articles manufactered in whole or in part, not provided for in this act, a duty of 20 per centum ad valorem.

Es wure ein Ausschuss benannt, dem Clemens Heitemeyer vorstand, um die Behörden über die Unrechtmäßigkeit dieser Zwangsvorlage zu überzeugen. Am Nachmittag fand dann ein Gespräch mit den Behörden statt, wo Beispiele von gesalzener Haut und Hautfetzen vorgestellt wurden und ihnen der Unterschied zwischen dem Rohmaterial und dem Fertigprodukt gezeigt wurden und damit der Beweis stattfand, dass gesalzene Haut kein hergestelltes Produkt ist.
Die Behörde sagte Clemens Heitemeyer zu, diese Ausführungen nach Washington weiterzuleiten, um gesalzene Haus zollfrei zu halten, damit der Import aus Europa aufrecht erhalten werden kann.




Automobile Topics, Band 36, von E.E. Schwarzkopf, 1914
Den 20. Preis in Höhe von 100 Dollar ging an M.H. Murphy, Chauffeur von R.T. Heitemeyer, New York City, der 12815 Meilen fuhr ohne eine Reparatur am Auto.



The New York Times von 1914
Robert Heitemeyer hatte einen Hund. Name Doris, amerikanischer Kennel, Rassehund, Stammbaum hochdekoriert von einem Züchter aus Connecticut. Der Welpe ward geboren am 25 Juli 1914, das Jahr, wo Robert seine Edna ehelichte.  Der Wohnort war angegeben mit Robert Heitemeyer, 29th street, Fifth Avenue, New York City.



The New York Times vom 7.Juli 1913
Scheidung wurde eingereicht von Robert T. Heitemeyer gegen seine Frau Elizabeth Heitemeyer, Tochter von Michael Smith aus Hoboken. Robert Heitemeyer ist der Direktor des Lederkonzerns R.Neuman&Co in New York, berichtet die Anwaltskanzlei.
In dem Bericht wurde erklärt, dass Heitemeyer eines nachts im Jahre 1909 nach Hause kam und seiner ehefrau sagte, dass er morgen früh nach Europa fahren müsse. Seine Frau wollte mitkommen, aber Robert Heitemeyer erlaubte das nicht. Er fuhr für 4 Monate nach Europa, und nach seiner Rückkehr telefonierte er mit seiner Frau und sagte, er hätte es satt, mit ihr verheiratet zu sein, und er werde nicht mehr zu ihr zurückkehren. Seine Frau berichtete, sie hätte ihn öfters im Hotel Knickerbocker in 171 West 517 Straße mit Fräulein Edna Alexander gesehen. Sie wusste, dass Frau Alexander eine Korrespondentin war. Frau Heitemeyer hatte die Bestätigung von Frank J. Alexander, der Ex-Mann von Frau Edna Alexander, dass er seine Ex-Frau mit Herrn Robert Heitemeyer zusammen gesehen hatte und dem zufolge geschieden werden konnte. In seinem Scheidungsfall hatte sie Robert Heitemeyer als ihren Korrespondenten bezeichnet.




The New York Times vom 22.Januar 1915
Seine geschiedene Frau erklärt vor Gericht, dass Robert Heitemeyer nach Europa gegangen ist, um sich den Alimentenzahlungen zu entziehen.
Robert T. Heitemeyer, ein wohlhabender Lederhersteller in Hoboken, der 1913 mit Frau Edna Mae Anderson verhaftet wurde, wegen Schmuggel von 2 Diamantencolliers aus Paris in dieses Land und der die Geldbußen in Höhe von 1000 $ für jedes Collier bezahlte, ging vor 9 Tagen nach Europa , um die monatliche Alimente von 300 $ an seine geschiedene Frau nicht mehr bezahlen zu müssen, so die Geschichte der geschiedenen Frau heute beim Court of
Chancer. Frau Heitemeyer erfuhr kürzlich, dass ihr Mann seine Wohnung in der Fifth Avenue, New York aufgegeben habe, sein Auto verkauft habe und seinen Chauffeur entließ, in der Absicht, nach Europa zu gehen, um sich den monatlichen Alimentenzahlungen zu entziehen.




The New York Times vom 4. August 1887
Clemens Heitemeyer bezog heute Stellung zu der amerikanischen Gewerkschaft „Knights of Labour“, die durch interne Querelen, schlechtes Management und sinnlose Streiks viele ihrer Mitglieder schon verloren hatten und um 1887 keine Bedeutung mehr hatte. Er sagte seinen Mitarbeitern, dass er gegen keinen von ihnen eine persönliche Beanstandung habe und bot jedem Mitarbeiter einen eigenen Vertrag an, der den Lohn sicherte, die Position im Betrieb stärke und eine vorher nicht existente Kündingsfrist einführte.
Ausser zwei Mitarbeitern, Mitglieder der Gewerkschaft „Knights of Labour“, haben alle diese Vereinbarung unterschrieben. Die weitere Geschichte machte deutlich, dass andere Unternehmer das von Clemens Heitemeyer eingeführte soziale System in den Monaten danach in ihren Betrieben einführten.




The New York Times vom 4. Juli 1896
Heute war der Start einer 4 tätigen Besichtigungsfahrt von nahezu 150 Mitgliedern des Vereins „Deutscher Liederkranz“ zum ELKA Park, circa 100 Km nördlich von NewYork. Der Name „ELKA“ entstand aus der deutschen Aussprache der beiden Buchstaben L und K aus der Abkürzung des Wortes Lieder Kranz. In diesem Park haben 24 deutsche Familien, die vor Jahren in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind, ein großes Areal gekauft und Häuser gebaut, um in der Abgeschiedenheit der Natur einen Ausgleich zu ihrem unternehmischen Arbeitsleben zu schaffen. Heute, im Jahre 2012, ist dieser Club immer noch existent und 18 dieser historischen Häuser konnten erhalten werden. So auch das Haus von Clemens Heitemeyer. Die Besucher konnten alle während der 4 täigen Reise in diesen Häusern übernachten. Es handelt sich hier um Häuser, die meist 5-6 Schlafzräume hatten.
So gehörte auch Clemens Heitemeyer zu denen, welche die Führungen in diesen Tagen mit den deutschen Gästen begleitete. Speisen wurden im Clubhaus eingenommen, man besuchte die clubeigene Kirche, dessen Glocken von Familie Hasslacher gespendet wurden. Familie Heitemeyer und Familie Hasslacher waren sehr eng befreundet, im geschäftlichen wie auch im privaten Bereich. Es gab ein Feuerwerk für die Gäste und viele Ansprachen im Clubhaus.




The New York Times vom 9 März 1902
Im Hotel Waldorf-Astoria fand das Festessen zur Feier des 118-jährigen Bestehens der deutschen Gesellschaft der Stadt New York statt. Das Festessen war ursprünglich auf den 26. Februar angesetzt worden.
Die Nachricht von dem Besuch des Prinzen Heinrich von Preussen in New York veranlasste jedoch die Deutsche Gesellschaft, die Feierlichkeit auf den 8, März zu verlegen, um Seiner Königlichen Hoheit die Teilnahme daran zu ermöglichen. Ausser den vorgenannten Herren an der Ehrentafel mit Clemens Heitemeyer, nahmen an den anderen Tischen im grossen Ballsaale und in der Astor-Gallerie ungefähr noch tausend Herren an diesem grossen Festessen teil, während in den Logen etwa vierhundert Damen dem Feste von Anfang bis zu Ende beiwohnten und die Vorgänge und Reden mit dem lebhaftesten Interesse verfolgten
.




The New York Times vom 3. Februar 1899
Einen Logenlatz bekam Clemens Heitemeyer beim “Deutschen Wohltätigkeitsball” im Metropolitan Opera House im Februar 1899, wo er zum Abschluss mit dem Männerchor des Deutschen Liederkranzes deutsches Liedgut zum Besten gab.