Die Kripper Schriften sind ein Abbild der Geschichte unseres Ortes.  Sie sind einzigartig in ihrer Fülle und steter Bemühungen den geschichtlichen Kreis unseres Ortes zu schließen. Hoffen wir, dass es den in Zukunft schauenden Generationen gelingt, der Anfang ist gemacht.
Wer die Kripper Schriften liest wird Zeuge einer längst vergessenen Zeit, und wir bleiben Teilnehmer durch unsere Eltern, Nachbarn, Großeltern und Ahnen. 
Kripp ist ein Zeichen, dass sich jeder Neuburger hier wohlfühlen kann, weil die selbst erlebte Geschichte zum Zusammenhalt beiträgt, dabei ist Kripp der einzige Ort auf unserer Erde, der an Rhein und Ahr liegt.               
Horst Krebs
 

Im Osten des Ortes fließt der Rhein, im Süden die Ahr, im Westen trennt die Bahntrasse, die weiter nördlich wieder den Rhein berührt. Ohne Fähren, Brücken und Unterführungen wäre Kripp nicht mehr zu erreichen.

Ruhe kehrt in Kripp erst ein, wenn die Hochwasser beider Flüsse den ersten Stock der Häuser erreichen. Dann verstummen die Autos, keine Schiffe fahren mehr, keine Fähren. Hochkonjunktur für die Kripper Feuerwehr, die bestens für diese Katastrophen ausgerüstet ist.


 
           
                                            Die Fähren von Kripp     172 Seiten, ISBN: 9783750461291

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                                                ...... immer wieder Kripp     
360 Seiten, ISBN: 9783752895346

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1959 50 Jahre Kripper Feuerwehr
Auf dem Video erkenne ich viele, die mit mir in Kripp die Schule besuchten.

Hier ein kurzer Erklärungstext:
Die Feuerwehr Kripp feiert ihr 50-jähriges Jubiläum vom 1. bis 2. August 1959. Der Sonntag begann mit einem gemeinsamen Festgottesdienst. In einem stattlichen Festumzug ging es zum Rhein, wo eine spektakuläre Übung stattfand. In Höhe des Hauses Klock zog man am Festkomitee vorbei und marschierte dann zum Übungsort. Der Schmuck der Straßen und Häuser mit Maien, Girlanden und bunten Fahnen sowie die zahlreiche Beteiligung der Bevölkerung zeugten von der guten Freundschaft zwischen Bevölkerung und der Feuerwehr. Auf dem Rhein fand eine Übung statt, die im feuerwehrtechnischen Dienst etwas besonderes darstellt. Die Wehr stellte sich die Bekämpfung eines Hausbrandes im Hochwasser als Aufgabe. Zu diesem Zweck war auf dem Strom ein Haus errichtet. Am Samstag hatte Wellenschlag das schwimmende Brandobjekt schon zerstört, aber am Sonntag war es wieder gut gezimmert verfügbar. Nach dem das Haus angezündet war, ertönte die Sirene. Gespannt standen die Zuschauer am Ufer und verfolgten das Spektakel. Drei Nachen ruderten von Land in Richtung Brandobjekt. Im ersten Nachen mehrere Feuerwehrmänner mit Gasmasken. Sie hatten die Bewohner zu bergen und zu versorgen. Nachdem die beiden anderen Nachen mit der TS6-Pumpe am Übungsobjekt eingetroffen waren, versenkten die Wehrleute den Saugkorb, starteten die Pumpe und begannen aus drei Rohren den Brand zu bekämpfen. Aus der Chronik der Feuerwehr Kripp veröffentlicht anläßlich der 100-Jahr-Feier


So sah mal unser heutiger Ortsmittenplatz aus. Das Foto wurde im Monat Mai gemacht. Ganz rechts überragt der Maibaum mit seinem Maikranz die Szene. Die alten Bäume links sind mir noch gut bekannt. Der Platz war damals unser Pausenhof der Schule. Links neben dem Gasthaus Rhein-Ahr der Frisörsalon Hammer und rechts des Gasthauses unsere Dorfwasserpumpe. Rechts, nicht mehr erkennbar, die beiden Schulen und der Steigerturm. Ja, hätte ich fast vergessen, Kripp war Kurbad.
   
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