Neubau für Volksschule in Kripp wird b
eschleunigt

Stadtrat Remagen hatte Sitzung in Kripp

Kripp 1959 Alljährlich einmal tagt der Stadtrat von Remagen in Kripp. Die Sitzung, an der auch zahlreiche Bürger teilnahmen, war im Saal des Hotel-Restaurant Rhein-Ahr (Huintjes). Vorher war eine Besichtigung der Voßstraße, die instand gesetzt werden muß, und des Schulplatzgeländes zwischen Pastor-Keller-Straße und Römerstraße (Lederfabrik). Dann war man am Wasserturm, wo der Bauplatz für das Feuerwehrgerätehaus liegt. Gleichzeitig orientierte man sich, über die kommunale Grenzziehung zwischen Remagen-Kripp und Sinzig.

 Amtsbürgermeister Dr. Kemming sagte, man stehe vor einer Planung, die das Gesicht von Kripp umwandeln kann. Jetzt habe man das Baugelände zwischen Pastor-Keller-Straße und Römerstraße gesehen. Die Absicht, die Mädchenschule durch einen anbau zu vergrößern, habe man inzwischen fallengelassen, da man Bedenken wegen des besagten Spielplatzes und der Gefahren der Verkehrsstraße habe. Das neue Grundstück sei geeignet. Eigentümer ist die Erbengemeinschaft Niessen (Bad Neuenahr) für die 12000 qm verlange man 20000 DM, man sei mit dem Angebot der Stadt noch um 5000 DM auseinander. Da keine Zeit zu verlieren ist, um termingerecht die Zuschußanträge und Baupläne vorlegen zu können, wird umgehend mit dem Eigentümer verhandelt. Bezüglich der Größe des Neubaues würde man vorerst vier Klassen mit den Nebenräumen so bauen, daß später zwei weitere Klassen folgen können.



Stadtv. Karl Sundheimer meinte, aus Kostengründen sollte man die alte Schule erweitern. Stadtv. Josef Reuter erwähnte, daß man die Architekten beauftragt hatte, die Mädchenschule zu erweitern. durch das neue Baugelände sei aber eine neue Situation entstanden. Man könne vorerst die beiden untersten Klassen in der Mädchenschule belassen.

Jetzt sind 165 Kinder in der Kripper Schule, sagte Schulleiter Hauptlehrer Anschütz. Bei 136 habe man schon Anspruch auf eine vierte Lehrkraft. diese sei auch zu Ostern zugewiesen worden, aber durch den Sterbefall wieder ausgefallen. Bis Juli komme aber eine neue Lehrkraft. Bei 181 Kindern würde sogar eine fünfte Lehrkraft fällig. Bis 1962 werde man mit über 200 Kindern rechnen können. Er dankte dem Stadtrat für das Verständnis für die Belange der Schule. aus Sparsamkeitsgründen sei es möglich, für die unteren Klassen auf die vorhandenen Räume zurückzugreifen. Es sei zu begrüßen, wenn man bei der jetzigen Planung an die spätere Vergrößerung auf sechs Klassenräume denkt.
Man müsse zugeben, daß der alte Schulplatz zu klein wird, wenn dort angebaut wird, sagte Stadtv. Paul Roosen. Er und auch Stadtv. Oberregierungsrat Hoffmann waren dafür, außer dem Grundstück Niessen auch die Parzelle von Hermann Langen daneben zu erwerben, durch Kauf oder Tausch, um gleichzeitig die Sportplatzfrage lösen zu können. Beig. Josef Syberz bemerkte, zuerst habe man kein Grundstück  für die schule bekommen können. Man sei in Kripp glücklich, jetzt ein solches erwerben zu können. Den Bauplatz sollte man sofort sichern. Stadtv. Josef Reuter schlug vor, die beiden Architekten von Remagen als Arbeitsgemeinschaft mit der neuen Planung zu beauftragen, da keine Zeit zu verlieren sei. Der Bürgermeister wies noch auf das Vorhaben hin, das Grundstück Hettlage zu kaufen, das aber für den Schulneubau ungeeignet sei. Stadtv. Anton Klute war auch für vier Klassen mit der Aussicht auf Erweiterung um zwei Räume. In diesem Sinne sprach auch der Vorsitzende des Kripper Bürgervereins Dannemann.
Es wurde einstimmig beschlossen, das Grundstück Niessen zu kaufen, die Planung der Architekten-Arbeitsgemeinschaft zu vergeben.

Archiv Weis

                                                                                                                                                                                                                                      

Sportjugend sucht einen Platz

Kripp 1959 Das katholische Jugendheim ist an den Bund verkauft, der Sportplatz steht also nicht mehr zur Verfügung. Man habe jetzt die Möglichkeit, das 56 Ar große Grundstück Hermann Langen aus dem früheren Besitz Geschw. Neu neben dem Grundstück niessen zu erwerben durch Tausch gegen Grundstücke im Sand. Der Sportverein Kripp sei neu aufgeblüht, rührige Männer ständen an der Spitze, sagte der Bürgermeister.


Lehrer Ulrich als erster Vorsitzender des Sportvereins, sprach über die Bemühungen um einen Sportplatz. Am Rhein liegt man im Hochwassergebiet; das Kirchengrundstück Kiesgrube am Batterieweg, das für 99 Jahre zu pachten wäre, ist zu klein; die Ziegelei wolle das Anwesen ganz verkaufen; ein Grundstück Dr. Kirstein am Rhein liegt zu weit vom Ort. Ideal sei das Gelände neben dem kommenden Schulplatz.



Das wäre eine Lösung für immer. Auch Dr. Kemming sprach sich dafür aus, da zudem in der Schule Wasch- und Umkleidemöglichkeit gegeben sei. Beig. Amtsgerichtsrat Gemein sprach sich als Vorsitzender des Ausschusses für Leibesübungen auch für dieses Projekt aus. Der Bürgermeister wies auf die Bereitwilligkeit des Stadtrates hin, etwas für Kripp zu tun. So wurden dem Ausschuss für Leibesübungen 500 DM als Sonderzuweisung gebilligt, um dem SV Kripp einen guten Start in der Gerätebeschaffung zu geben. Die Bemühungen mit eine Tauschgrundlage mit dem Grundstücksbesitzer Langen werden unverzüglich fortgesetzt.

Archiv Weis


                                                                                                                                                                                                                                      

Ein Fest der Dorfgemeinschaft

Kripp 1953 Der festliche Schmuck der Voß-Straße und die sehr zahlreiche Beteiligung der Bevölkerung an der goldenen Hochzeitsfeier der Eheleute Hauptlehrer Josef Hoellen und Helene geb. Quirbach, waren Zeugnis für die allseitige Beliebtheit und die Hochachtung, deren sich die Jubilare hier erfreuen. Die Nachbarn eröffneten den Gratulationsreigen; sie ließen durch eine Abordnung ein Geschenk überreichen. Am Abend zogen die Ortsvereine im Fackelzug mit dem Tambourkorps und der Blaskapelle zum Haus des Jubelpaares. Hier war die Dorfgemeinschaft geschlossen zugegen., Die Blaskapelle leitete die Feierstunde mit einem Choral ein, der Pfarrcäcilienchor unter Leitung von Heinz Ueberbach und der MGV „Rheinperle” unter Leitung von Rudi Floter ehrten die Jubilare mit ihren schönsten Liedern.


Alois Schmitz vom Junggesellenverein „Freundschaftsbund” schwenkte das Fähndel, und Schützenhauptmann Peter Brauer entbot den Glückwunsch der St.-Sebastianus-Schützengesellschaft. Alle Vereinsvorsitzenden überreichten dem Jubelpaar ihre Angebinde. Nach dem herzlichen Dankeswort des verehrten früheren Hauptlehrers Hoellen, der 28 Jahre als Jugenderzieher an der Kripper Volksschule tätig war, klang das Ständchen in dem gemeinsamen Gesang des Chorals "Großer Gott wir loben Dich" festlich und erhebend aus. Am Dienstagmorgen war in der Pfarrkirche das Brautamt, an dem die Gemeinde wieder geschlossen teilnahm.
In den 28 Jahren seines hiesigen Wirkens als Hauptlehrer hat er sich das Vertrauen der Bürgerschaft als Erzieher erworben. Manchen Schüler sah er zur Schulbank kommen und gehen und allen gab er das Rüstzeug mit auf den Weg. Für jeden, der nach der  Entlassung aus der. Volksschule Abschied nahm, setzte er sich ein und half, soweit es in seinen Kräften stand. Immer blieb er mit allen, wenn er sie in späteren Jahren traf, verbunden. Auch in seiner. Freizeit war er nie müßig, leitete er doch als langjähriger Vorsitzender des Spar-und Darlehnskassenvereins die Geschäfte. Als Vorsitzender war er von 1923 bis zur Liquidation 1951 ehrenamtlich tätig. Foto: Stang

Archiv Weis

                                                                                                                                                                                                                                      

Frau Bohr

Kripp 1959  Die 59 jährige Lehrerin Frau Maria Bohr fuhr am Mittwochnachmittag mit dem Bus nach Sinzig zur Personalratswahl der Lehrerschaft. Auf dem Weg von der Haltestelle am Kreuz zum Wahllokal in der Volksschule wurde sie kurz vor dem Markt ganz plötzlich von einem Schlaganfall getroffen. Sie war auf der Stelle tot.


Mit großer Erschütterung vernahm man in Kripp diese traurige Nachricht. Frau Bohr stammt aus Kaltenengers bei Koblenz, wo sie auch ihre letzte Ruhestätte finden wird. 1920 bestand sie das Lehrerinnenexamen, war an der Post tätig und von 1928 bis 1938 Lehrerin in Weibern, Brohltal. Als sie sich verheiratete, nahm sie Abschied vom Schuldienst. Sie verzog mit ihrem Mann nach Lippehne bei Frankfurt an der Oder, wo sie 1939 infolge des Krieges zwangsweise wieder in den Dienst gestellt wurde.

1945 verschleppten die Sowjets Frau Bohr nach Sibirien, wo sie bis 1948 unter außergewöhnlich harten Bedingungen arbeiten mußte. 1954 wurde sie Lehrerin in Kripp. Hier erfreute sie sich in den fast 5 Jahren ihrer Tätigkeit hohen Ansehens und allgemeiner Beliebtheit bei der Schuljugend, der Lehrerschaft und der Bevölkerung.
Archiv Weis

                                                                                                                                                                                                                                      

Zum tödlichen Unfall von Pfarrer Keller

TiefeTrauer um den Heimgang eines edlen Menschen und Priesters

 Kripp 1951. Der plötzliche Tod von Pfarrer Dr. Wilhelm Keller infolge eines, tragischen Unfalles hat die Gemeinde Kripp und darüber hinaus alle,die diesen, edlen Menschen und vorbildlichen Priester kannten, in tiefe Trauer versetzt. Am 31. März 1951 feierte der Verstorbene in der Stille den 45. Jahrestag seiner Priesterweihe.

Die „Rundschau" schrieb aus diesem Anlaß: „Es ist das Verdienst des heute 68jährigen Pastors, die Pfarrgerneinde aus einer schwierigen Situation wieder zu geordneten Verhältnissen und auch seelsorgerisch zu einer vorbildlichen Geschlossenheit geführt zu haben. Am 15. Oktober 1936 übernahm Pastor Dr. Keller die Pfarrei Kripp. Er wurde am 6. Mai 1882 in Sehweich, an der Mosel geboren und am 31. März 1906 im  Dom zu Trier zum Priester geweih
t. Nach der Kaplanzeit in Betzdorf und, Wadgassen erhielt er 1911 die erste Pfarrerstelle in  Winterspelt.

                                                                                                                                                                                                                                      

Ein sehr wichtiges Projekt

Kripp 1959  Es gibt auch noch heute Bürger in Kripp, die der Ansicht sind, die Stadtverwaltung tue nicht genügend für den Ortsteil. Dass dies nicht der Fall ist, wissen wohl am meisten die Kripper Stadtverordneten. In der letzten Stadtratsitzung stand ein sehr wichtiges Projekt zur Debatte, der geplante Anbau bzw. Neubau von 3-4 Schulklassen. Über die Schulverhältnisse gab Amtsbürgermeister Dr. Kemming einen viel beachteten Übersichtsbericht. In Kripp gibt es eine Mädchenschule mit zwei Klassen, die etwa 1900 erbaut wurde, und eine Knabenschule mit einer Klasse aus dem Jahr 1845. Zusammengefaßt sind das 1. und 2. Schuljahr mit 51 Kindern, das 3. und das 4.Schuljahr ebenfalls mit 51 Kindern und das 5. bis 8. Schuljahr mit 48 Schulkindern. Die Schulkinderzahl sei in den unteren Klassen in den letzten Jahren enorm angestiegen. Auch in Zukunft sei bei der Entwicklung des Ortes und der regen Bautätigkeit mit einem weiteren Ansteigen zu rechnen. Bis 1960 rechne man mit 180 Kindern. Der Schulraum, der zur Verfügung steht, reicht nicht mehr aus. Auch die drei Lehrkräfte würden nicht mehr genügen. An einem Schulanbau bzw. einem Neubau komme der Stadtrat in nächster Zeit also nicht vorbei.

Der Stadtrat beschloß die in Remagen-Kripp ansässigen Architekten aufzufordern, Pläne für einen Erweiterungs- bzw. Neubau einer Schule in Kripp einzureichen. Diese Pläne werden vom Bauauschuß, Hauptausschuß und dem Stadtparlament in den nächsten Wochen geprüft und begutachtet werden. Der 3.Stadtbeigeordnete Bezirksvorsteher Joseph Syberz unterstrich, wie dringend notwendig eine Erweiterung der Schulen in Kripp ist.

Amtsbürgermeister Dr. Kemming gab einen kurzen Bericht über die Möglichkeiten einer Finanzierung. Man erwarte einen Zuschuß von 30 v.H., den habe man auch für den Anbau an die Knabenschule in Remagen erhalten.
Nicht zu Sprache kam der Bau eines Feuerwehrgerätehauses. In verschiedenen Besprechungen hatte das Stadtoberhaupt die Möglichkeit geäußert, daß man die Frage im Zusammenhang mit einem Schulneubau regeln wolle.

Archiv Weis

                                                                                                                                                                                                                                     

Kripper Hungerstein

Im Jahre 1996 fand sich ein Artikel von Willy Weis in der Presse

                                                                           

Kripp 1996  Annähernd 25 m Oberstrom der Fährrampe am Kripper Rheinufer befindet sich im Strombett ein 0,70 m hoher Felsbrocken mit den Ausmaßen von 3.50 m Länge x 1.00 m Breite, der nur in der Zeit von Niedrigwasser bei fallendem Pegelstand ab 0,96 m Linzer Pegel zunehmend sichtbarer wird.

Wenn der Hungerstein seinen Kopf aus dem Wasser steckt, was nur in Jahren großer Trockenheit geschieht, dann ist es bis zur Einstellung der Schifffahrt nicht mehr weit.
Seine Bezeichnung soll aus früheren Zeiten resultieren, als die Wassergewerbler bei Niedrigwasser wegen Einstellung der Schifffahrt in Existenznot, Armut und Hunger gerieten.

© weis/funk 1996

Das Foto unten von Willy Weis vom 23. November 2011 lässt erkennen,  dass sich ein Brückenteil der alten Ahrbrücke an den Hungerstein geklammert hat, um Kripp nicht verlassen zu müssen. Dieses Brückenteil wurde am 26.11.2011 vom Hungerstein durch Kripper Feuerwehrleute abgelöst und geborgen.


                                     
                                                                                                    Kripper Hungerstein                   Foto© weis/funk.Nov. 2011

                                                                                                                                                                                                                                     

Kripp dankt Remagener Stadtrat

Beigeordneter Syberz und Hauptlehrer Anschütz sprachen im Stadtrat

Kripp 1960  Nach der einstimmigen Genehmigung des Finanzierungsplanes für den Schulneubau in Kripp über 651 000 DM durch den Stadtrat von Remagen, kamen die  Vertreter von Kripp zu Wort.

Beigeordneter Josef Syberz dankte dem Stadtrat für das Verständnis für die Belanige des Ortes. Er sei erfreut, daß der Stadtrat so ausgabefreudig war und die Mittel bereitgestellt hat für eine Schule, an der Generationen nach uns Freude haben werden. Amtsbürgermeister Dr. Kemming habe sich intensiv für die Sache eingesetzt. Die Sitzung. des Stadtrates in Kripp habe den Besuchern aus der Bürgerschaft Einblick gegeben, in die großen kommunalen Aufgaben, sagte Hauptlehrer Hans Ansehütz als Schulleiter von Kripp. Die Anwesenden hätten mit regem  Interesse Anteil genommen. Die Ausführungen des Bürgermeisters hätten gezeigt, wie man amtsbürgermeisterlich  die Sache sieht.  Als Schulleiter danke er den Stadtverordneten für das Interesse
und Wohlwollen gegenüber dem Schulproblem. Er dürfe feststellen, daß Amtsbürgermeister und Stadtrat schulfreudig seien. Es
sei für ihn eine Freude, hier Schulleiter zu sein. Dieser neue Schulbau würde ein Segen für den Ort werden. Man sollte den Jugendschutz nicht nur von der Verbotsseite her sehen, sondern von der positiven Seite herangehen. Durch enge Verbindung zwischen Schule und Elternhaus werde man sich bemühen, die Eltern für die Fragen der Schule aufgeschlossen zu machen. Dazu gehöre auch die Bekämpfung der Schundliteratur durch eine gute Sdiulbücherei. Die heutige Volksschule sei nicht weltfremd. In der neuen Schule mit schönen Räumen, mit viel Licht, Luft und  Sonne fühlten sich die Kinder wohl, das schaffe das richtige Vertrauen. Hier könne man unterrichtend erziehen und erziehend unterrichten.

Im Namen der Lehrerschaft und Kinder sowie der Eltern danke er für den Beschluß zum Neubau, besonders auch die Schule in einem Bauabschnitt zu errichten.

Amtsbürgermeister Dr. Kemming sprach vom großen und kleinen Bruder. Wenn man das Gewerbesteueraufkommen gegenüberstelle, ergebe sich ein Wertverhältnis von 1 : 4. Das Leben sei ungebunden, und man könne es auch in einer Gemeinde nicht in eine Norm zwingen. Nach dem Kriege habe sich der Stadtrat ernsthaft bemüht, den Bedürfnissen von Kripp gerecht zu werden, soweit es möglich war. Man habe die Norm über den Haufen geworfen und sehr viel für Kripp getan. Die Hauptstrasse habe ein Gesicht erhalten. Hier habe auch der Bürgerverein gut mitgewirkt. Das Sportfeld, das Kripp erhält, sei beneidenswert. Dann kam der Schulneubau, das Feuerwehrgerätehaus und nun noch der Ausbau der Voß- und Pastor-Keller-Straße. Später werde die Rosenstraße folgen. Man habe im Stadtrat zwischen den Remagener und Kripper Stadträten eine Harmonie entwickelt, die das Bewußtse'in gefördert habe, daß man eng verbunden ist. In zehn Jahren werde man auch räumlich durch das Zusammenwachsen der beiden Orte verbunden sein. Der Beschluß für den Schulneubau sei der schnellste, der je in einer Gemeinde des Amtes Remagen gefaßt wurde. Er selbst und auch der Stadtrat seien darauf stolz. Die Besucher spendeten allen drei Sprechern starken Beifall.
Archiv Weis